Das StadtLABOR wird virtueller!

Was heißt es für eine Einrichtung wie das Stadtlabor, wenn – wie im Augenblick –  keine öffentlichen Veranstaltungen stattfinden können? Wie kann der digitale Raum beitragen, um nach wie vor Menschen zusammenzubringen und über die Gestaltung der (digitalen) Zukunft zu diskutieren? Wie können Vermittlungsformate aussehen? Was macht digitale Räume und Veranstaltungen so freundlich und atmosphärisch wie analoge? Und woran ist zu erkennen, dass sich das Ganze um Soest dreht?

Diese Fragen sind jetzt besonders aktuell – aber sie werden es auch dann bleiben, wenn das „normale“ Leben schrittweise wieder möglich wird. Deshalb arbeitet das Stadtlabor Soest gerade hinter den Kulissen mit Volldampf daran, sich „digilog“ aufzustellen. Die Chancen von digitalen Möglichkeiten verbinden sich dabei mit den Qualitäten der analogen Begegnung, auf die wir alle nicht verzichten wollen. Natürlich hat das Stadtlabor auch vorher schon digitale Tools benutzt – Datenbanken, Webseiten und Social Media sind seit Jahren vertraute Werkzeuge. Jetzt gehen wir aber einen Schritt weiter: Wir werden in den kommenden Wochen noch mehr als vorher dem LABOR Charakter gerecht und werden gemeinsam mit allen Interessierten daran feilen, ein kluges Gesamtpaket aus digitalen und analogen Aktivitäten zu schnüren. Bereits geplante Veranstaltungen, wie die Techniktage mit Hanna und Elisabeth, werden zu doppelten Experimentierfeldern: wir lernen gemeinsam neue Technikangebote kennen und erforschen dabei, wie man mit Videotools wie Zoom oder Jitsi verständliche und unterhaltsame Workshops gestalten kann. Mitmachen ist dabei ausdrücklich erwünscht – und auch wenn im Moment die Räume des Stadtlabors geschlossen sind, wir sind per Telefon und E-Mail zu erreichen!

Bildquelle: Stadtlabor Soest

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