Los geht’s mit dem Projekt „Gesundheit und Digitaler Wandel“

Das Projekt Gesundheit und digitaler Wandel, welches im Rahmen der digitalen Modellregion gefördert wird, könnte aktueller nicht sein: Die Corona-Pandemie hat sich als Beschleuniger für das Thema Digitalisierung gezeigt – Themen wie Home Office, Videokonferenzen und mobiles Arbeiten nehmen aktuell enorm an Bedeutung zu. Festhalten lässt sich: Die fortschreitende Digitalisierung verändert alle Lebensbereiche – auch die Arbeitswelt.

Der digitale Wandel hat allerdings auch schon vor Corona Einzug in die Arbeitswelt gehalten: die Umsetzung des papierlosen Büros und digitaler Bürger*innen-Dienstleistungen, ständige Erreichbarkeit und Bildschirmarbeit - all dies führt zu veränderten Arbeitsabläufen und hat gesundheitliche Auswirkungen auf alle Beschäftigten.

Herauszufinden, welche Auswirkungen das genau sind und wie mit negativen Auswirkungen umgegangen werden kann bzw. diese verhindert werden können – das ist das Ziel des Projektes „Gesundheit und Digitaler Wandel“. Dazu hat sich ein breites Projektkonsortium gefunden: Die Uni Witten/Herdecke begleitet das Vorhaben wissenschaftlich, die Projektpartner aus den Modellregionen Aachen, Gelsenkirchen und Soest setzen das Projekt um.  

Der erste Schritt ist eine von zwei geplanten Beschäftigten-Befragungen: Sie soll den Stand der Digitalisierung innerhalb der Verwaltung abbilden und die damit verbundenen positiven und negativen Auswirkungen darstellen. Bedarfe, die sich daraus ergeben werden, sollen dann durch gezielte Gesundheitsmaßnahmen rund um den Arbeitsplatz angepasst und optimiert werden.

Bildquelle: Owen Beard, Unsplash

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