Soest, wir müssen reden… Start für Beteiligungsprozess Smart City

Seit Ende 2019 ist klar: Soest wird Smart City. Über eine des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) bekommt Soest die Gelegenheit bis Sommer 2021 eine Smart City Strategie zu entwickeln. Dafür wurde in den letzten Wochen ein Vorgehensmodell entwickelt, das jetzt unter dem Motto „soesmart – Gemeinsam in die Zukunft“ in die Umsetzung geht.

Erster Schritt auf dem Fahrplan zu einer Smart City Strategie ist ein Bürger*innenbeteiligungs-Event am 30.07., 18-19 Uhr. Hier können Soester*innen auf eine kleine einstündige Reise ins Soest der Zukunft gehen. Das interaktive Event findet sowohl online als auch offline statt: Alle Interessierten können ab 17:45 den Livestream auf der Website www.soesmart.de einschalten. Beteiligung ist auch hier über digitale Abstimmungs-Tools möglich. Soester*innen können das Event aber auch vor Ort in der Soester Kulturgräfte erleben. Natürlich kostet das Event keinen Eintritt, Karten müssen aufgrund der Corona-Sicherheitsregeln dennoch im Vorfeld erworben werden (unter: www.soesterkulturgraefte.de oder direkt in der Gräfte am Osthofentor).

Zudem wird bereits vorher eine Beteiligungskampagne auf der neuen Soester Beteiligungsplattform www.mitdenken-soest.de live geschaltet. Ab dem 18.07. können hier alle Soester*innen schon mal ihre Meinung für Projektideen hinterlassen, die im Rahmen einer ersten Smart City Bürgerwerkstatt im letzten August entstanden sind.

Zusammen mit den Kommunen Arnsberg, Bad Berleburg, Menden und Olpe ist Soest Teil des Projekts „5 für Südwestfalen: digital – nachhaltig – authentisch“. Damit gehört Soest zu bundesweit 13 Modellvorhaben zu Smart City, die das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) aktuell fördert. Insgesamt stehen Soest 3,3 Mio. € zur Förderung von kommunalen Zukunftskonzepten und Projekten zur Verfügung. Smart Cities zeichnet dabei eine integrierte Stadtentwicklung aus, die Aspekte der Digitalisierung berücksichtigt und nachhaltig gedacht ist – ökologisch, ökonomisch und sozial.

Bildquelle: Stadt Soest

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