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Menschen sitzen bei der Veranstaltung Klimaforum in der Stadtbücherei, eine Frau steht vorne und erklärt etwas

Bildquelle: stadtLABOR Soest

Verschiedene Initiativen stehen vor der Stadtbücherei für ein Gruppenbild

Bildquelle: stadtLABOR Soest

Eine Frau und ein Mann stehen vor einer Gruppe und kleben Kärtchen an ein Whiteboard

Bildquelle: stadtLABOR Soest

Eine Gruppe sitzt in der Stadtbücherei und diskutiert über ein Thema.

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  • Menschen sitzen bei der Veranstaltung Klimaforum in der Stadtbücherei, eine Frau steht vorne und erklärt etwas
  • Verschiedene Initiativen stehen vor der Stadtbücherei für ein Gruppenbild
  • Eine Frau und ein Mann stehen vor einer Gruppe und kleben Kärtchen an ein Whiteboard
  • Eine Gruppe sitzt in der Stadtbücherei und diskutiert über ein Thema.

Klima: Immer noch ein Thema

Erstellt am: 24.09.2026

Aller Guten Dinge sind… fünf? Gewiss! Denn beim fünften Klimaforum durften wir so viele Teilnehmende wie noch nie begrüßen. Viel Gesprächsstoff, zündende Ideen und jede Menge Input haben die diesjährige Veranstaltung geprägt. Ein Rückblick.

Am 16. September sind wieder viele klimabewusste Köpfe in der Stadtbücherei Soest zusammengekommen. Neben einigen alten Bekannten waren diesmal auch viele neue Gesichter dabei, was das Format und die Gruppen umso belebter gemacht hat.

Diesmal gab es neben dem großen Interesse aber auch ein weiteres Novum: Unmittelbar vor dem Klimaforum wurde ein Positionspapier zum Klimapakt Soest an Tim Scharschuch übergeben, Leiter der Geschäftsstelle Klimaschutz der Stadt Soest. Das Positionspapier wurde von einem Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Initiativen erstellt und setzt sich für Klimaschutz und Klimaanpassung in Soest ein. Die Übergabe war zwar nicht Teil des Klimaforums, aber wir freuen uns, dass so viele aus den Initiativen anschließend teilgenommen haben.

Fragen, Austausch, Ideen

Das Klimaforum ist wie immer ein offenes Format, in dem die Teilnehmenden bestimmen, was die Inhalte sind. Ideen, Fragen, Anregungen oder einfach nur ein offener Austausch können vorgeschlagen werden und sofern sich eine Gruppe aus mindestens zwei Personen findet, kann ein Thema auch besprochen werden.

Diesmal haben sich sechs etwa gleich große Gruppen aus den über vierzig Teilnehmenden gebildet, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen auseinandergesetzt haben. Es ging diesmal um die Rolle der Stadtwerke bei den erneuerbaren Energien, Tempo 30 auf dem Wallring, Biodiversität vs. Schottergärten, den Schutz von Baumwurzeln auf Baustellen, Kneipp-Becken und kühle Orte gegen Hitzefolgen.

Die Bürgerinnen und Bürger wurden auch dieses Mal bei ihren Diskussionen und Vorhaben von Kolleginnen und Kollegen aus der AG Klima und der Abteilung Stadtentwicklung begleitet, die Fragen beantworten, Inputs geben oder Prozesse transparenter machen.

Nicht alle Themen dienten der konkreten Umsetzung einer Projektidee, aber natürlich hoffen wir, dass – wie auch bei den vorangegangenen Klimaforen – einige Gruppen ihre Ideen weiterverfolgen.